Balearen

Satelitenaufnahme der Baleareninseln

Die Balearen

Vier Inseln, wie sie gegensätzlicher nicht sein können: Die Balearen sind - rein geographisch gesehen - ein eigenständiges Archipel. Auf den verschiedenen Inseln der Balearen haben aber unterschieliche Eroberer deren Erscheinungsbild geprägt. Von einer wirklichen gemeinsamen Kultur kann keine Rede sein: Auf Mallorca sind die Spuren der Römer überdeutlich vorzufinden, Ibiza bezieht bis heute seinen Charme aus der Architektur der Araber und Karthager und Menorca sieht sich selbst zum Teil bis heute unter der Flagge der der englischen Kolonialherren. Zwar sind es unterschiedliche Epochen, jedoch macht das Ergebnis der unterschiedlichen Kolonialherren auf den Baleareninseln eines aus: Die große Abwechslung in Architektur und Lebensweise.


Die Balearen insgesamt sind heute das bedeutendste Urlaubsgebiet des ganzen Mittelmeerraums. Die Attraktivität der einzelnen Inseln jedoch ist sehr unterschiedlich: Menorca als das Naturparadies für die Erholung und Entspannung. Die Partyinsel Ibiza zieht die europäischen Partyleute und lockt mit warmen, durchfeierten Partynächten. Das abwechslungsreiche Mallorca, das vom Ballermann bis zur einsamen Finca in den Bergen Urlaubswünsche erfüllen kann. Und die kleine insel Formentera, die inmitten des Massentourismus fast verschlafen wirkt.


Gemeinsam ist den Baleareninseln eines: Sie bieten den sonnenhungrigen Touristen aus ganz Europa eine perfekt ausgebaute touristische Infrastruktur. Das Freizeitangebot ist fast unüberschaubar. Die Landschaften und Urlaubswelten reichen vom eleganten Badeort über die lauten Partymeilen bis hin zu verträumten Bergdörfern und einsamen Stränden. Kurz: Auf den Balearen gibt es für jeden Urlauber ein zu Hause.


Die vier großen Ferieninseln Mallorca, Ibiza, Menorca und Formentera sind untereinander mit einem öffentlichen Personennahverkehr aus Fähren verbunden. Inselhopping mit der Fähre - oder auch mit kleinen Flugzeugen - ist durchaus verbreitet. Auch andere, kleinere Felseninseln des Archipels kann man mit dem Schiff einfach erreichen. Leckerbisen, wie die zum Nationalpark erklärte Insel Cabrera, liegen sozusagen direkt vor der Haustür der "Großen" im Arichpel.


Die Balearen haben vor vielen anderen Reiseregionen einen großen Vorteil für Urlauber: Das optimale gemäßigte Klima, das die Temperaturen selbst im Winter nur selten unter 15 Grad fallen läßt und im Sommer mit etwa 30 Grad nicht zu heiß ist. Die Balearen sind damit eine Ganzjahres-Reiseziel für die deutschen Urlauber. Und das Beste: Sie sind nur knappe zwei Flugstunden von daheim entfernt.


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